Lehrer-Schüler-Eltern

Petra Brandstetter

 

 

In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit den Themen der Personengruppen

 

Lehrer-Schüler-Eltern.

 

Diese Dreiecksbeziehung ist häufig von unterschiedlichen Anforderungen, Ansprüchen, Erwartungen und Zielen geprägt. Die Spannungen, die sich teils zwangsläufig im täglichen Umgang daraus ergeben, lassen ein Miteinander und Arbeiten an dem gemeinsamen Bildungsziel oft in den Hintergrund treten.

Alle haben ein gemeinsames Ziel. Das Ziel ist,  junge Menschen sollen  soziale Kompetenz, eine gute Schulbildung und gute Aussichten auf einen beruflichen Werdegang erhalten. Lehrer wie auch Eltern haben ihren Teil in diesem Geflecht mit beizutragen. Aber auch der junge Mensch ist gefordert, sich verantwortlich einzubringen.
Rollen und Aufgaben klären, Hindernisse aus dem Weg räumen, Verständnis schaffen, Blockaden lösen, Klarheit erlangen, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

Das will ich mit meiner Arbeit unterstützen.

Was mir in meinem Arbeiten wichtig ist:

Es ist wichtig, jungen Menschen etwas mitzugeben und sie auf eine Art und Weise zu unterstützen, dass sie als zukünftige, tragende Säulen der Gesellschaft, wissen, wer sie sind und was sie wollen.

 Mein Name ist Petra Brandstetter. Ich wohne in Rottenburg an der Laaber, bin verheiratet und habe eine Tochter.

 

Petra Brandstetter
Mag. Germanistik/Geschichte
HP für Psychotherapie

Ich arbeite mit Einzelpersonen, Gruppen, Schulen und Bildungseinrichtungen.

 

Nach meinem Magisterabschluss in Germanistik und Geschichte, habe ich mit meinem Mann eine Firma im Bereich IT-Consulting und Training aufgebaut. In der Übergangszeit von G9 auf G8 war ich als Lehrerin am Gymnasium in den Fächern Deutsch, Geschichte und Dramatisches Gestalten tätig. In dieser Zeit habe ich meine Leidenschaft für das jetzige Thema entwickelt.

 

Die Situation der Lehrer:


Die Aufgaben des Lehrers haben sich in rasendem Tempo verändert. Die frühere Hauptaufgabe, das Unterrichten und Vermitteln des Stoffes, wird um etliche neu aufkommende Themengebiete erweitert: ADHS, Depressionen, LRS und vieles mehr haben in der täglichen Arbeit Einzug gefunden. Ebenso ein vermehrter Austausch und eine Zusammenarbeit mit den Eltern. Der Lehrer soll stets ansprechbar, transparent in seinen Vorgängen, aber dennoch mit der nötigen Autorität ausgestattet sein, um den Schülern zur Konzentration und auch zum Erfolg verhelfen. Klassenfahrten, Projekttage, methodische Konzepte mehren sich und müssen vielfältig eingebracht werden.

Mögliche Themen die ich mit Ihnen bearbeite:
–   das eigene Zeitmanagement
–   den Umgang Stress- und Druck
–   der Umgang mit schwierigen Schülern/Eltern
–   mit den eigenen Berufsfeld und den Aufgaben wieder klar kommen
–   Mobbing durch Schüler oder Kollegen
……………

Die Situation der Schüler/innen (Jugendlichen):


Er/Sie ist verpflichtet in die Schule zu gehen, hier wird er/sie nicht gefragt. Deshalb mag es dem jungen Menschen manchmal schwer erscheinen, nachzuvollziehen, dass er sich an einem Ort befindet, der ihm Bildung und soziale Kompetenz ermöglicht, um gut in das Berufsleben starten zu können. Natürlich ist es nicht egal, welche Schulform und Schule gewählt wird, denn hier werden bereits erste Weichen gestellt. Als wichtigste Kriterien sollte hier aber die Neigung, Begabung und Stärken im Vordergrund stehen, denn es gibt wie wir wissen, nicht nur einen Weg zum Ziel. Der Schulalltag, Leistungsdruck, Benotung hinterlassen auch bei Schülern Spuren, die oftmals sehr belastend sein können und hier gilt es, ihn so gut es geht zu motivieren, zu unterstützen und zu begleiten.

Mögliche Themen die ich mit Dir bearbeite:
–   das Lernen ist nur noch Druck
–   ständiger Stress mit den Eltern oder Lehrern
–   ich will selbstbewusster werden
–   ich schreibe nur noch schlechte Noten
–   ich weiß nicht, was ich werden will
–   Mobbing durch Lehrer und Klassenkameraden
……………

Die Situation der Schüler/innen (Jugendlichen):

Die Situation der Eltern:


Mittlerweile ist es angekommen, Bildung ist wichtig, sodass gesellschaftlich ein hohes Bildungsniveau verlangt wird. Als Eltern trägt man die Verantwortung und deswegen möchte man natürlich die richtige / beste Entscheidung für das eigene Kind treffen. Für viele Eltern steht das Gymnasium an der obersten Prioritätenstelle und nicht wenige sind dafür bereit, alles nur Erdenkliche zu tun, um dies ihrem Kind zu ermöglichen. Auch die Eltern erfahren Veränderungen, denn es müssen heute oft beide Elternteile arbeiten gehen, was natürlich zur Folge hat, dass dafür gesorgt werden muss, dass die Kinder in dieser Zeit betreut werden. Zusätzlich sollen sie aber auch noch beim Lernen helfen, das Kind schulisch unterstützen und mit den Lehrern in Kontakt bleiben. Mögliche Themen: Verantwortung, das rechte Maß zwischen Unterstützung und Einfordern finden, Übergang – die richtige Schule wählen, Stress- und Druckbewältigung, Jahresziel usw.

Mögliche Themen die ich mit Dir bearbeite:
–   welche Schule ist die richtige Schule
–   mein Kind bringt nur noch schlechte Noten
–   mein Kind will nicht mehr in die Schule gehen
–   mein Kind ist nur noch aggressiv
–   ich bekomme keinen Zugang zum Lehrer
–   mein Kind wird gemobbt
……………

Mein Wissen und mein Können:

Methodenausschnitt:

Lösungsfokussierter Ansatz
Hierbei arbeite ich mit dem lösungsfokussierten Ansatz nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg. Bei diesem Arbeiten ist die Konzentration auf vorhandenen Ressourcen, Zielen und Wünschen wichtig. Im gemeinsamen Arbeiten werden Kompetenzen aktiviert und nutzbar gemacht.
Wunderfrage
Die Wunderfrage verwende ich, wenn für ein anscheinend schwieriges Thema Lösungen entwickelt werden sollen. Mittels der eigenen Vorstellungskraft wird das Thema in die Zukunft gestellt, allerdings mit der Prämisse, dass es gelöst ist. Mit dieser Möglichkeit, „so-tun-als-ob“, wird die Hoffnung und auch die Kraft erfahren, schwierige Situationen zu meistern.

 

Miniaturaufstellungen
Die Miniaturaufstellung setze ich ein, um einzelne Aspekte des Klienten sichtbar zu machen. Damit kann ich unterschiedliche Themen und Frage wie z. B. Beseitigung von Hindernissen bei Lernschritten, Gesprächsvorbereitung, Erreichung von Zielen, Glaubenssätze bearbeiten. Die Bearbeitung der Themen erfolgt durch Probehandeln, Perspektivenwechsel oder auch zeitliches Sortieren von Ereignissen. Es können Ideen getestet und Ergänzungen vorgenommen werden.

 

Safe Place, Containerarbeit
Safe Place und Containerarbeit wende ich vor allem dann an, wenn es komplexe oder traumatisierte Themen (z. B. Mobbing) sind, damit Schritt für Schritt gearbeitet werden kann und die Lösung nicht aus dem Auge verloren wird.

 

4-Felder-Technik
Die 4-Felder-Technik gibt mir die Möglichkeit in Form von Bildern und Techniken aus der EMDR, mit dem Klienten ein Thema zu erarbeiten.

 

Brief schreiben
Den „klassischen Brief“ nehme ich als Möglichkeit, um tieferliegende Problematiken zu bearbeiten und mittels Techniken aus der EMDR mit dem Klienten schrittweise durchzugehen.

 

Kollagen machen
Kollagen setze ich ein, damit sich der Klient mit symbolischen Figuren auseinandersetzen kann, die seine Werte widerspiegeln und sie noch einmal deutlich werden lassen.

 

Zusätzlich biete ich lösungsfokussierte Krisenintervention und Psychotraumatologie an. Hier kommen vor allem Safe Place, Containerarbeit, 4-Felder-Technik, Brief schreiben und Kollagen zum Einsatz. Mögliche Themen: Schwere Krankheiten, Katastrophen, Verletzungen, Operationen, Unfälle, Tod usw.

Alle Methoden können auch in der sogenannten „verdeckten“ Arbeit eingesetzt werden. Hier muss das Thema und auch das Ziel lediglich dem Klienten bekannt sein.

 

Meine Visionsarbeit im permanenten Prozess

Visionswerkstatt

  • Neue Therapieideen entwickeln, die von Jugendlichen stammen
  • Der Jugendliche lässt etwas da
  • Netzwerk

Die Visionswerkstatt dient dazu, neue Ideen und Ansätze zu entwickeln. Alles ist möglich und wird zugelassen. Jugendliche bringen sich von Anfang an selbst ein und können nach Beendigung der gemeinsamen Zusammenarbeit auch etwas „dalassen“, sofern sie dies wollen. Daraus kann sich eine neue, weitere Methode entwickeln, die dann auch verwendet wird. Ich glaube, dass junge Menschen sehr gut wissen, was sie brauchen und so wäre es ein fruchtbarer Ansatz, wenn sie aufgrund ihrer Erfahrungen, Umgang und Bewältigung mit einem Thema ihre eigenen Bedürfnisse als weiteren Baustein kreieren könnten. Dadurch, dass sie selbst erlebt haben wie sie eine schwierige Angelegenheit gelöst haben, können sie sich nun besser in einen anderen einfühlen, das ganze nachvollziehen und auch wirklich verstehen. Auf diese Weise könnten junge Menschen nicht nur sich selbst helfen, sondern auch diese gewonnenen Einsichten weitergeben. Der Kreativität und Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, so wird gemeinsam getrommelt, um verschiedenen Emotionen zu einem Thema nachzuspüren. Aber es kommen auch Spiele aus dem Improvisationstheater zum Einsatz, damit das gemeinsame Tun zu einem Thema ausprobiert werden kann.

 

Petra Brandstetter
Königsberger Str. 5
84056 Rottenburg a.d.Laaber
Tel.:    +49 (0) 8781 2039810
Mobil: +49 (0) 151 15609925
Email: kontakt@petra-brandstetter.de

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